Eine Adresse mit Format
info@company.com wirkt seriöser als company@gmail.com: In jeder Nachricht sieht der Kunde den Namen Ihres Unternehmens und nicht den eines fremden E‑Mail‑Dienstes.
Postfächer wie info@company.com statt company@gmail.com, Ihre E‑Mails auf Ihrem eigenen Server und keine Bindung an Google, Microsoft oder deren Tarife. Das BeAdmin‑Modul installiert einen Mailserver auf Basis von Exim und Dovecot, und das Panel kümmert sich um Postfächer, Aliase und die DNS‑Prüfung.
Drei Gründe, E‑Mail auf der eigenen Domain und dem eigenen Server zu betreiben.
info@company.com wirkt seriöser als company@gmail.com: In jeder Nachricht sieht der Kunde den Namen Ihres Unternehmens und nicht den eines fremden E‑Mail‑Dienstes.
Postfächer und Nachrichten liegen auf Ihrem Server und nicht in der Cloud eines E‑Mail‑Dienstes.
Ihre Postfächer hängen nicht von den Tarifen und Regeln von Google und Microsoft ab. Das Modul ist kostenlos: Sie bezahlen Ihren eigenen Server, nicht jedes einzelne Postfach.
Postfächer, Aliase, Domains und DNS‑Prüfung — im Bereich „Mail“ des Panels.
Legen Sie info@, support@ und beliebige weitere Adressen an — auf einer Domain oder auf Dutzenden. Eine Domain wird von selbst mit Mail verbunden, sobald Sie darauf das erste Postfach oder den ersten Alias erstellen.
Ein Alias leitet E‑Mails an mehrere Adressen weiter, auch an externe, und Funktions‑Aliase wie support@ und sales@ lassen sich in einem Rutsch anlegen. Ein Catch-all sammelt E‑Mails an nicht existierende Adressen der Domain ein.
Erlauben Sie einem Postfach, mit der Adresse eines Alias zu senden: Antworten Sie Kunden als support@ statt von einer persönlichen Adresse.
Standardmäßig 5 GB pro Postfach, das Limit lässt sich auch ganz aufheben. Das Panel zeigt, wie viel Platz belegt ist.
SMTP, IMAP und POP3 auf Basis von Exim und Dovecot: Verbinden Sie Postfächer mit Thunderbird, Apple Mail oder dem Programm, das Sie gewohnt sind. Serveradresse und Ports zeigt das Panel kopierfertig an.
Roundcube wird in einem Schritt im Bereich „Mail“ installiert: E‑Mails im Browser lesen und senden. Die passende PHP‑Version installiert das Panel auf Knopfdruck.
Die E‑Mails liegen auf Ihrem Server, und Mail‑Clients verbinden sich per SSL/TLS damit.
Das Land des Servers, den Hoster und den Kreis derer, die Zugriff auf den Server haben, legen Sie fest.
Clients verbinden sich mit IMAP, SMTP und POP3 per SSL/TLS. Für die Adresse des Mailservers stellt das Panel ein SSL‑Zertifikat von Let’s Encrypt aus — nötig ist nur ein A‑Eintrag auf Ihren Server.
Der Server nimmt das Passwort zum Senden von E‑Mails nur über eine verschlüsselte Verbindung an. Das Passwort eines neuen Postfachs zeigt das Panel einmalig an.
Das Panel zeigt, wann zuletzt eine Anmeldung am Postfach per IMAP und POP3 erfolgte, auch über Roundcube. Anmeldungen per SMTP zum Senden werden nicht gezählt.
Eigene E‑Mail auf dem eigenen Server heißt auch: DNS‑Einträge für Ihre Domain. Das Panel zeigt, welche Einträge nötig sind, und prüft sie.
Den DKIM‑Schlüssel für eine Domain erstellt das Panel selbst, sobald die Domain mit Mail verbunden wird.
Im Dialog „Mail‑DNS“ stehen die MX‑, SPF‑, DKIM‑ und DMARC‑Einträge für Ihre Domain: Sie müssen sie nur noch kopieren.
Das Panel gleicht sie mit dem aktuellen DNS ab und zeigt, welche eingerichtet sind, welche abweichen und welche fehlen. Eintrag hinzugefügt? Klicken Sie auf „DNS prüfen“.
Das Panel veröffentlicht sie nicht: Die Einträge fügen Sie bei Ihrem DNS‑Anbieter hinzu, und die Domain bleibt in Ihrer Hand.
Diese Einträge helfen, dass E‑Mails im Posteingang landen, garantieren es aber nicht: Vieles hängt auch von der Reputation der IP‑Adresse des Servers und vom PTR‑Eintrag ab, den Ihr Hoster setzt.
Von der Installation des Moduls bis zur ersten Nachricht.
Installieren Sie BeAdmin auf Ihrem Server, öffnen Sie „Mail“ und klicken Sie auf „Installieren“. Geben Sie die primäre Domain und die Adresse des Mailservers ein, zum Beispiel mail.company.com.
Wählen Sie die Domain und den Namen der Adresse. Die Domain wird von selbst mit Mail verbunden, das Passwort generiert der Server und zeigt es einmalig an.
Kopieren Sie im Dialog „Mail‑DNS“ die MX‑, SPF‑, DKIM‑ und DMARC‑Einträge, fügen Sie sie bei Ihrem DNS‑Anbieter hinzu und klicken Sie auf „DNS prüfen“.
Fügen Sie das Postfach per IMAP und SMTP einem Mail‑Client hinzu oder installieren Sie Roundcube und lesen Sie Ihre E‑Mails im Browser.
Geprüfte Hoster, bei denen das Panel sofort einsatzbereit ist.
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Kurz zum BeAdmin‑Mailserver: Preis, DNS, Spam, Verschlüsselung und Clients.
Das Modul ist kostenlos, eine Lizenz brauchen Sie nicht. Sie bezahlen nur den Server, auf dem Ihre E‑Mail läuft, nicht jedes einzelne Postfach.
Adressen auf Ihrer Domain wirken seriöser, Ihre E‑Mails liegen auf Ihrem Server, und die Bedingungen diktiert kein fremder Dienst. Dafür sind Sie selbst für den Server und die DNS‑Einträge Ihrer Domain zuständig — das Panel hilft dabei.
Postfächer und Aliase legen Sie im Panel an, die Domain wird von selbst mit Mail verbunden. Von Hand bleiben die DNS‑Einträge: Das Panel zeigt, welche nötig sind, und prüft sie, hinzufügen müssen Sie sie aber bei Ihrem DNS‑Anbieter. Details stehen im Artikel „DNS für E‑Mail“.
Den Weg in den Posteingang kann niemand garantieren: Er hängt von der Reputation der IP‑Adresse Ihres Servers und vom PTR‑Eintrag ab, den Ihr Hoster setzt. Das Panel erstellt den DKIM‑Schlüssel und prüft MX, SPF, DKIM und DMARC — die Einträge, anhand derer Empfänger einen Absender beurteilen. So decken Sie ab, was an Ihnen liegt.
Mail‑Clients verbinden sich per SSL/TLS oder STARTTLS mit dem Server, und das Passwort zum Senden nimmt der Server nur über eine verschlüsselte Verbindung an. Zwischen Servern wird TLS genutzt, wenn der Empfänger es unterstützt. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (PGP, S/MIME) bringt das Modul nicht mit.
Jeder, der IMAP oder POP3 und SMTP unterstützt: Thunderbird, Apple Mail und andere. Serveradresse und Ports zeigt das Panel an. Im Browser lesen Sie E‑Mails über Roundcube.
Ja. Ein Server eignet sich für eine einzelne Domain ebenso wie für die E‑Mails von Dutzenden Kunden: Jede Domain wird einzeln mit Mail verbunden, und Postfächer und Aliase legen Sie auf den gewünschten Domains an.
Eine eigene Domain und einen Server mit BeAdmin. Die Adresse des Mailservers, zum Beispiel mail.company.com, braucht einen A‑Eintrag auf die IP des Servers: Dafür stellt das Panel ein SSL‑Zertifikat aus. Prüfen Sie außerdem, dass Ihr Hoster den ausgehenden Port 25 nicht gesperrt hat und einen PTR‑Eintrag zulässt.
Nein. Das Modul nimmt E‑Mails an und versendet sie, ein Spam- und Virenscan der Nachrichten gehört nicht dazu.
Installieren Sie BeAdmin, fügen Sie das Mail‑Modul hinzu und legen Sie Ihr erstes Postfach an. Das Modul ist kostenlos, eine Lizenz brauchen Sie nicht.