Einstiegspreis
Beide kostenlos- BeAdmin
- Kostenloser Kern
- Virtualmin
- GPL / Pro
Virtualmin ist ein ausgereifter Open‑Source‑Veteran auf Webmin‑Basis — ein voller GPL‑Kern plus Pro‑Abo. BeAdmin teilt die Idee des kostenlosen Kerns, ergänzt aber ein integriertes VPN, eine moderne Oberfläche und einen Debian‑Fokus. Worin sich beide wirklich unterscheiden — direkt darunter.
Kostenloser Kern · Integriertes VPN · Moderne Oberfläche
Einstiegspreis
Beide kostenlosVPN
Nur BeAdminOberfläche
Leichter StartOS‑Fokus
Debian StandardXray, WireGuard, OpenVPN, Outline und Amnezia sind Module in derselben Oberfläche. Virtualmin liefert überhaupt kein VPN — diesen Teil müssten Sie selbst außerhalb des Panels aufbauen.
Virtualmin sitzt auf Webmin — fähig und dicht, aber visuell veraltet und mit steilerer Lernkurve. BeAdmin ist eine klare, moderne Oberfläche mit vollwertigem Dark Mode.
Beide haben einen vollen kostenlosen Kern. BeAdmin berechnet nur die aktivierten Module ab 1 $/Mon.; Virtualmin legt ein Pro‑Abo darüber — für Reseller, mehr Skripte und Cloud‑Backups.
BeAdmin ist nativ auf Debian und Ubuntu, mit einem 512‑MB‑Kern. Virtualmin ist historisch RHEL‑first; die Basis‑Installation passt ebenfalls in 512 MB, doch ein voller Mail‑Stack mit ClamAV und SpamAssassin will 4 GB+.
Werte aus den öffentlichen Dokumentationen beider Panels. Virtualmin ist die breitere, reifere Plattform; BeAdmin ergänzt ein VPN und eine moderne UI — jede Zeile ist klar markiert.
Xray, WireGuard, OpenVPN, Outline, Amnezia — jedes davon mit einem Klick aktivieren. Virtualmin hat überhaupt kein VPN; diesen Teil müssten Sie außerhalb des Panels selbst aufbauen und pflegen.
Virtualmin läuft auf Webmin — mächtig, aber dicht und visuell veraltet, mit steilerem Einstieg. BeAdmin ist eine klare, moderne Oberfläche mit vollwertigem Dark Mode, sodass alltägliche Aufgaben schneller zu finden sind.
Beide Panels sind im Kern kostenlos. BeAdmin berechnet dann nur die aktivierten Module ab 1 $/Mon. — keine Abo‑Stufe zu wählen. Virtualmin hält Extras wie Reseller und Cloud‑Backups hinter einem Pro‑Plan.
BeAdmin ist um Debian und Ubuntu herum gebaut, das Standard‑Image der meisten Anbieter, mit einem leichten 512‑MB‑Kern. Virtualmin ist historisch RHEL‑first und wird mit vollem Mail‑Stack schwer, sodass sein optimaler Einsatz von unserem abweicht.
Virtualmin ist die breitere, reifere Plattform; BeAdmin ergänzt ein VPN und eine moderne UI. Zusammengestellt aus öffentlicher Dokumentation und eigener Praxis — Ihre Erfahrung kann abweichen.
Beide Panels sind im Kern kostenlos. BeAdmin berechnet nur die aktivierten Module; Virtualmin legt für Skalierung und Support ein Pro‑Abo darüber.
Ab 1 €/Mon. Aktivieren Sie nur, was Sie brauchen, jederzeit abschaltbar — keine Gebühr pro Account. Hier liegt die VPN‑Familie.
Open Source, GPLv3
pro Jahr (10 Domains)
je Domain‑Stufe
Die GPL‑Edition ist ein volles, nicht beschnittenes Panel — Pro ergänzt Komfort, Skalierung und Support, statt die Basis freizuschalten. Genaue Preise höherer Stufen stehen auf virtualmin.com.
Virtualmin‑Preise von virtualmin.com (2026). BeAdmin‑Modulpreise von beadmin.com.
Der kleinste VPS, auf dem jedes Panel entspannt läuft. Die Werte stammen aus den Herstellerangaben (Minimum und Empfehlung).
Quelle: Virtualmin‑Installationsdokumentation (virtualmin.com). BeAdmin‑Anforderungen aus interner Dokumentation.
Läuft Ihr Virtualmin auf Debian oder Ubuntu, bleibt das OS. Auf einer RHEL‑Maschine starten Sie auf einem frischen Debian‑ oder Ubuntu‑Server. Das alte Panel bleibt aktiv, bis Sie es abschalten.
Ein apt‑Befehl bringt den kostenlosen BeAdmin‑Kern zum Laufen. Läuft Virtualmin bereits auf Debian/Ubuntu, nutzen Sie die OS‑Familie weiter; läuft es auf RHEL, Alma oder Rocky, beginnt der Wechsel auf einer neuen Maschine.
Übertragen Sie vhost‑Konfigurationen, Datenbanken (mysqldump) und Postfächer (Maildir/Dovecot) manuell oder mit eigenen Skripten. BeAdmin importiert Virtualmin‑Backups nicht direkt — das ist eine ehrliche Lücke, kein Marketing‑Trick.
Übertragen Sie die DNS‑Zonen und stellen Sie DNS um, wenn alles passt. Falls etwas hakt, schalten Sie DNS zurück auf den alten Server — der Rollback ist nur eine DNS‑Änderung.
Beide haben einen vollen kostenlosen Kern, es geht also nicht um den Preis. BeAdmin ergänzt fünf integrierte VPN‑Protokolle, eine moderne UI mit flacherer Lernkurve, einen Debian‑Fokus und Module nach Wahl ab 1 $/Mon. Virtualmin ist der breitere, reifere Veteran; wenn Sie dessen Tiefe bei DNS, Resellern und Skripten brauchen, ist das ein guter Grund zu bleiben.
Nein. Virtualmin liefert kein VPN — Sie müssten es selbst außerhalb des Panels installieren und pflegen. BeAdmin aktiviert Xray, WireGuard, OpenVPN, Outline oder Amnezia aus derselben Oberfläche mit einem Klick.
Noch nicht. PostgreSQL ist als verwaltetes Modul auf unserer Roadmap; heute werden MariaDB und MySQL unterstützt. Virtualmin verwaltet PostgreSQL bereits — wenn Ihre App es jetzt braucht, ist das eine echte Stärke von Virtualmin.
Heute nicht. Virtualmin läuft auf x86_64 und ARM64; BeAdmin zielt aktuell auf x86_64. Wenn Sie auf einen ARM‑Server festgelegt sind, ist das ein guter Grund, bei Virtualmin zu bleiben — besser jetzt gesagt als nach dem Wechsel.
Nicht direkt. BeAdmin hat keinen nativen Importer für Virtualmin‑Backups, daher wandern Seiten, Datenbanken, Mail und DNS manuell oder mit eigenen Skripten herüber. Das sagen wir lieber offen, als eine Kompatibilität zu versprechen, die wir nicht haben.
Der Panel-Kern ist kostenlos. Zahlen Sie nur für die Module, die Sie aktivieren.