Einstiegspreis
Keine Lizenz- BeAdmin
- Kostenloser Kern
- DirectAdmin
- Ab 5 $/Mon.
DirectAdmin ist ein ausgereiftes, leichtes Panel mit günstigen Flat‑Preisen — ein wirklich starkes Produkt. BeAdmin behält einen kostenlosen Kern, berechnet nur die aktivierten Module, begrenzt weder Accounts noch Domains und bringt ein VPN mit. Worin sich beide wirklich unterscheiden — direkt darunter.
Kostenloser Kern · Keine Account‑Limits · Integriertes VPN
Einstiegspreis
Keine LizenzAccount‑/Domain‑Limits
Keine LimitsVPN
Nur BeAdminPreismodell
Pro ModulDirectAdmin ist von Anfang an kostenpflichtig — selbst Personal kostet 5 $/Mon. BeAdmin behält einen kostenlosen Kern und berechnet nur die aktivierten Module ab 1 $/Mon., sodass ein kleines Setup auch gar nichts kosten kann.
DirectAdmin Personal stoppt bei 2 Accounts und 20 Domains, Lite bei 10 und 50; unbegrenzt erfordert den Standard‑Tarif für 29 $. BeAdmin setzt in keinem Tarif ein Limit für Accounts oder Domains.
Xray, WireGuard, OpenVPN, Outline und Amnezia sind Module in derselben Oberfläche. DirectAdmin liefert überhaupt kein VPN mit.
DirectAdmin lizenziert das gesamte Panel als Flat‑Tarif. BeAdmin behält den Kern kostenlos und lässt Funktionen nach Wahl aktivieren — Sie zahlen nur für das, was Sie tatsächlich betreiben.
Werte aus den öffentlichen Dokumentationen beider Panels. DirectAdmin ist die reifere Plattform mit breiterem Sicherheits‑Stack; BeAdmin ist im Kern kostenlos und bringt ein VPN mit — jede Zeile ist klar markiert.
DirectAdmin berechnet ab dem ersten Tag — Personal kostet 5 $/Mon., Standard 29 $/Mon. BeAdmin behält den Kern dauerhaft kostenlos und berechnet nur die aktivierten Module ab 1 $/Mon. Ein kleines Setup läuft allein auf dem kostenlosen Kern.
DirectAdmin Personal stoppt bei 2 Accounts und 20 Domains, Lite bei 10 und 50 — unbegrenzt bedeutet den Standard‑Tarif für 29 $. BeAdmin begrenzt weder Accounts noch Domains, sodass Sie beim Wachsen nicht in einen höheren Tarif gezwungen werden.
Xray, WireGuard, OpenVPN, Outline, Amnezia — jedes davon mit einem Klick aktivieren. DirectAdmin hat überhaupt kein VPN; diesen Teil müssten Sie außerhalb des Panels selbst aufbauen und pflegen.
DirectAdmin lizenziert das gesamte Panel als Flat‑Tarif, egal ob Sie alles darin nutzen. BeAdmin behält den Kern kostenlos und lässt Funktionen nach Wahl aktivieren, sodass die Rechnung dem folgt, was Sie tatsächlich betreiben.
DirectAdmin ist ein ausgereiftes, leichtes Panel mit breitem Sicherheits‑Stack; BeAdmin ist im Kern kostenlos und bringt ein VPN mit. Zusammengestellt aus öffentlicher Dokumentation und eigener Praxis — Ihre Erfahrung kann abweichen.
DirectAdmin berechnet eine Pauschale pro Server, skaliert nach Tarif‑Limits. BeAdmin behält einen kostenlosen Kern und berechnet nur die aktivierten Module.
Ab 1 €/Mon. Aktivieren Sie nur, was Sie brauchen, jederzeit abschaltbar — keine Account‑Limits. Hier liegt die VPN‑Familie.
pro Monat
pro Monat
pro Monat
Die Preise gelten pauschal pro Server, nicht pro Account — ein echter Vorteil gegenüber Panels mit Abrechnung pro Account. Für Mengenlizenzen gibt es Rabatte. Die unteren Tarife tauschen Preis gegen Account‑ und Domain‑Limits.
DirectAdmin‑Preise von directadmin.com (2026). BeAdmin‑Modulpreise von beadmin.com.
Der kleinste VPS, auf dem jedes Panel entspannt läuft. Beide sind leicht; DirectAdmin nennt keinen harten RAM‑Minimalwert, daher sind seine Angaben Empfehlungen.
Quelle: DirectAdmin‑Installationsdokumentation (directadmin.com). BeAdmin‑Anforderungen aus interner Dokumentation.
Läuft DirectAdmin bereits auf Debian oder Ubuntu, gibt es keinen OS‑Wechsel. Das alte Panel bleibt aktiv, bis Sie es selbst abschalten.
Läuft Ihr DirectAdmin‑Server auf Debian oder Ubuntu, können Sie ohne Wechsel der OS‑Familie umziehen; ein RHEL‑basierter Server braucht eine neue Maschine. Ein apt‑Befehl bringt den kostenlosen BeAdmin‑Kern zum Laufen — betreiben Sie ihn parallel zu DirectAdmin und wechseln Sie erst, wenn alles passt.
Übertragen Sie vhost‑Konfigurationen, Datenbanken (mysqldump) und Postfächer manuell oder mit eigenen Skripten. BeAdmin importiert DirectAdmin‑Backups nicht direkt — das ist eine ehrliche Lücke, kein Marketing‑Trick. Migrationshinweise stehen in unserer Dokumentation.
Stellen Sie DNS um, wenn alles passt. Falls etwas hakt, schalten Sie DNS zurück auf den alten Server — der Rollback ist nur eine DNS‑Änderung.
DirectAdmin ist ein solides, günstiges Panel, und wenn es zu Ihnen passt, gibt es keinen Grund zu wechseln. Für BeAdmin sprechen ein kostenloser Kern statt eines bezahlten Tarifs, keine Limits für Accounts oder Domains, ein integriertes VPN und die Abrechnung nur für die aktivierten Module. Wenn das für Sie zählt, zeigt der obige Vergleich die Unterschiede klar.
BeAdmin verwaltet mehrere Server aus einer Oberfläche. Das DNS‑Clustering und Cluster‑Mail von DirectAdmin sind gut etabliert; wenn ein bestimmtes Clustering‑Setup für Ihren Ablauf zentral ist, prüfen Sie vor dem Wechsel in unserer Dokumentation den aktuellen Umfang.
Nein. DirectAdmin integriert sich vollständig mit CloudLinux (LVE, CageFS, Selektoren); BeAdmin nicht. Wenn CloudLinux‑Isolation für Ihr Hosting eine harte Anforderung ist, ist das eine echte Stärke von DirectAdmin und vor dem Wechsel wichtig zu wissen.
Nicht direkt. BeAdmin hat keinen nativen Importer für DirectAdmin‑Backups, daher wandern Seiten, Datenbanken, Mail und DNS manuell oder mit eigenen Skripten herüber. Das sagen wir lieber offen, als eine Kompatibilität zu versprechen, die wir nicht haben.
Nein. DirectAdmin liefert kein VPN, daher würden Sie eines außerhalb des Panels selbst einrichten und pflegen. BeAdmin enthält fünf Protokolle — Xray, WireGuard, OpenVPN, Outline und Amnezia — als Module in derselben Oberfläche, jedes mit einem Klick aktivierbar.
Der Panel-Kern ist kostenlos. Zahlen Sie nur für die Module, die Sie aktivieren.