Ehrlicher Vergleich · 2026

BeAdmin vs Plesk

Plesk ist ein ausgereiftes, poliertes Panel — das einzige, das auch auf Windows Server läuft, mit einem erstklassigen WP Toolkit und standardmäßig aktiver Sicherheit. BeAdmin behält einen kostenlosen Kern, berechnet nur die Module, die Sie einschalten, läuft schlank auf Debian und Ubuntu und bringt ein VPN mit. Worin sich beide wirklich unterscheiden — klar benannt darunter.

Zur Doku

Kostenloser Kern · 512 MB RAM · Keine jährliche Preiserhöhung

Einstiegspreis

Kein Abo
BeAdmin
Kostenloser Kern
Plesk
18 $/Mon.

Minimum RAM

−50%
BeAdmin
512 MB
Plesk
1 GB

VPN integriert

Nur BeAdmin
BeAdmin
5 Protokolle
Plesk
Keines

Lizenz

Kein Limit
BeAdmin
Kern + Module
Plesk
Domain‑Limit
01 — unterschiede

Wichtige Unterschiede

Kostenloser Kern statt steigendem Abo

Plesk‑Lizenzen starten bei 18 $/Mon. für Web Admin und sind für 2026 im Schnitt um etwa 26% gestiegen, abgerechnet pro Server. BeAdmin behält einen kostenlosen Kern und berechnet nur die Module, die Sie einschalten, ab 1 $/Mon. — kein Abo, keine jährliche Erhöhung.

Läuft mit einem Bruchteil des RAM

BeAdmin startet bei 512 MB. Plesk verlangt 1 GB plus 1 GB Swap unter Linux und 2 GB unter Windows, sodass ein kleiner VPS, der BeAdmin trägt, unter der Plesk‑Untergrenze liegt.

Fünf VPN‑Protokolle, keine Plugins

Xray, WireGuard, OpenVPN, Outline und Amnezia sind Module in derselben Oberfläche. Plesk liefert überhaupt kein VPN — diesen Teil müssten Sie selbst aufbauen und betreiben.

Keine Grenze bei der Zahl der Domains

Plesk bindet jede Lizenz an eine Domain‑Anzahl — 10 bei Web Admin, 30 bei Web Pro, unbegrenzt erst bei Web Host. BeAdmin setzt auf keinem Tarif eine Grenze für Domains oder Seiten; der kostenlose Kern ist unbegrenzt.

02 — funktionen

Funktionsvergleich

Werte aus den öffentlichen Dokumentationen beider Panels. Plesk ist die reichere, ausgereiftere Plattform — mehr Laufzeiten, Sicherheit ab Werk, Windows‑Hosting; BeAdmin ist leichter und im Kern kostenlos. Wir markieren jede Zeile klar, auch die, die Plesk gewinnt.

Grundlagen
7
  • Unterstützte OS
    BeAdmin Debian, Ubuntu
    Plesk Linux + Windows Server 2016–2025
  • Min RAM
    BeAdmin 512 MB
    Plesk 1 GB (2 GB Windows)
  • Min Festplatte
    BeAdmin 10 GB
    Plesk 20 GB (32 GB Windows)
  • Architektur
    BeAdmin x86_64
    Plesk x86_64 (ARM64 eng begrenzt)
  • Module nach Wahl
    BeAdmin Ja
    Plesk Teilweise
  • Multi‑Server aus einer Oberfläche
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Domain‑Limit
    BeAdmin Unbegrenzt
    Plesk An Edition gebunden (10/30/∞)
Web & Laufzeiten
7
  • Nginx
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Apache + Nginx Hybrid
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Mehrere PHP‑Versionen pro Seite
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Node.js / Python / Ruby (verwaltet)
    BeAdmin Nein
    Plesk Ja
  • LiteSpeed
    BeAdmin Nein
    Plesk Teilweise
  • WordPress‑Toolkit
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Docker (verwaltetes Modul)
    BeAdmin Ja
    Plesk Teilweise
Daten & Mail
6
  • MariaDB / MySQL
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • PostgreSQL
    BeAdmin Bald
    Plesk Ja
  • phpMyAdmin integriert
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Verwalteter Mailserver
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Webmail (Roundcube)
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • DKIM / SPF / DMARC Autoconfig
    BeAdmin Teilweise
    Plesk Ja
Sicherheit
6
  • Let’s Encrypt Automatisierung
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Fail2Ban Brute‑Force‑Schutz
    BeAdmin Nein
    Plesk Ja
  • WAF (ModSecurity)
    BeAdmin Nein
    Plesk Ja
  • Integrierte VPN‑Module (5 Protokolle)
    BeAdmin Ja
    Plesk Nein
  • Granulare Rollen & Rechte
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Antivirus / Antispam (ImunifyAV)
    BeAdmin Nein
    Plesk Ja
Betrieb
6
  • Offene API für jede UI‑Aktion
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Erweiterungskatalog
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • Geplante Backups integriert
    BeAdmin Ja
    Plesk Ja
  • WHMCS‑Abrechnung ab Werk
    BeAdmin Nein
    Plesk Ja
  • Dauerhaft kostenloser Tarif
    BeAdmin Ja
    Plesk Nein
  • Kostenlose Testphase
    BeAdmin Nicht nötig
    Plesk 14 Tage
03 — warum beadmin

Warum BeAdmin statt Plesk wählen

KEINE JÄHRLICHE ERHÖHUNG

Kostenloser Kern statt Abo

Plesk rechnet pro Server ab — von 18 $/Mon. für Web Admin bis 50 $/Mon. für Web Host, und die Listenpreise sind für 2026 im Schnitt um etwa 26% gestiegen. BeAdmin behält den Kern kostenlos und berechnet nur die Module, die Sie einschalten, ab 1 $/Mon., ohne jährliche Erhöhung.

GERINGERER RESSOURCENBEDARF

Passt auf einen kleinen VPS

BeAdmin läuft mit 512 MB. Plesk verlangt 1 GB plus 1 GB Swap unter Linux und 2 GB unter Windows, dann rund 1 GB mehr je 40–50 Seiten. Der günstige Server, der BeAdmin entspannt trägt, liegt unter der Plesk‑Untergrenze.

VPN INKLUSIVE

Datenschutz‑Stack ab Werk

Xray, WireGuard, OpenVPN, Outline, Amnezia — jedes davon mit einem Klick aktivieren. Plesk hat überhaupt kein VPN; diesen Teil müssten Sie außerhalb des Panels selbst aufbauen und pflegen.

KEINE DOMAIN‑GRENZE

Keine Grenze bei Domains oder Seiten

Plesk bindet jede Lizenz an eine Domain‑Anzahl — 10 bei Web Admin, 30 bei Web Pro, unbegrenzt erst beim teureren Web Host. BeAdmin setzt auf keinem Tarif eine Grenze für Domains oder Seiten, sodass Wachstum nie ein Edition‑Upgrade erzwingt.

04 — pro & contra

Was jedes Panel gut macht — und wo jedes Federn lässt

Plesk ist die reichere, ausgereiftere Plattform; BeAdmin ist leichter und im Kern kostenlos. Zusammengestellt aus öffentlicher Dokumentation und eigener Praxis — Ihre Erfahrung kann abweichen.

BeAdmin

Stärken

  • Kostenloser Kern plus Module ab 1 $/Mon. — kein Abo, keine jährliche Erhöhung
  • Läuft entspannt mit 512 MB RAM
  • Nativ auf Debian und Ubuntu
  • Fünf integrierte VPN‑Protokolle (Xray, WireGuard, OpenVPN, Outline, Amnezia)
  • Keine Grenze für Domains oder Seiten auf jedem Tarif
  • Moderne Oberfläche mit vollwertigem Dark Mode

Kompromisse

  • Nur Linux — kein Windows Server, IIS, ASP.NET oder MS SQL
  • WordPress per Klick, aber nicht auf dem Niveau von Plesks WP Toolkit
  • Keine gebündelte ModSecurity, Fail2Ban oder ImunifyAV
  • PostgreSQL noch nicht als verwaltetes Modul; kein natives WHMCS
  • Kein Node.js / Python / Ruby; kleineres Erweiterungs‑Ökosystem

Plesk

Stärken

  • Das einzige Panel, das auch auf Windows Server läuft (IIS, ASP.NET, MS SQL)
  • WP Toolkit — der Branchenmaßstab für WordPress‑Verwaltung
  • Sicherheit ab Werk (ModSecurity, Fail2Ban, ImunifyAV)
  • Node.js, Python, Ruby plus PostgreSQL und ein Katalog mit 100+ Erweiterungen
  • Native WHMCS‑Abrechnung (gleicher Eigentümer) und Plesk Multi Server
  • Ausgereifte Oberfläche, breite OS‑Liste und 24/7‑Support

Kompromisse

  • Kostenpflichtiges Abo ab 18 $/Mon., für 2026 um etwa 26% gestiegen
  • Lizenz nach Domain‑Anzahl begrenzt (10/30/∞)
  • Schwerer — 1 GB unter Linux, 2 GB unter Windows, plus Swap
  • Kein integriertes VPN und kein kostenloser Tarif
  • ARM‑Support eng begrenzt; die Docker‑Erweiterung ist veraltet
05 — preise

Kostenloser Kern vs Abo pro Server

Plesk rechnet pro Server ab, begrenzt nach Domain‑Anzahl, und die Listenpreise steigen Jahr für Jahr. BeAdmin behält einen kostenlosen Kern und berechnet nur die Module, die Sie einschalten.

BeAdmin — kostenloser Kern + Module

Kostenloser Kern

0 € dauerhaft, kein Konto erforderlich
  • Nginx, MariaDB, PHP, CRON
  • Mailserver
  • Dateimanager, Benutzer, Rollen
  • Backups, Scheduler, Monitoring

Module nach Wahl hinzufügen

Ab 1 €/Mon. Aktivieren Sie nur, was Sie brauchen, jederzeit abschaltbar — keine Domain‑Grenze. Hier liegt die VPN‑Familie.

Plesk — pro Server
  • Web Admin

    18 $

    pro Monat

    • 10 Domains
    • ·
    • Pro Server
  • Web Pro

    28 $

    pro Monat

    • 30 Domains
    • ·
    • Volles WP Toolkit
  • Web Host

    50 $

    pro Monat

    • Unbegrenzte Domains
    • ·
    • Für Hoster / Reseller

Die Preise gelten pro Server, als Listen‑USD, und sind für 2026 im Schnitt um etwa 26% gestiegen, mit Abrechnung nur noch monatlich. Jede Lizenz ist nach Domain‑Anzahl begrenzt, sodass Wachstum ein Edition‑Upgrade erzwingen kann.

Plesk‑Preise von plesk.com (2026, Listen‑USD; regionale Aktionen und Reseller können abweichen). BeAdmin‑Modulpreise von beadmin.com.

06 — anforderungen

Systemanforderungen

Der kleinste VPS, auf dem jedes Panel entspannt läuft. Die Zahlen sind herstellerseitige Mindest‑ und Empfehlungswerte.

  • Minimum RAM
    BeAdmin 512 MB
    Plesk 1 GB + 1 GB Swap (2 GB Windows)
  • Empfohlenes RAM
    BeAdmin 1 GB
    Plesk ~1 GB je 40–50 Seiten
  • Minimum Festplatte
    BeAdmin 10 GB
    Plesk 20 GB (32 GB Windows)
  • CPU
    BeAdmin 1 Kern
    Plesk 1 Kern+
  • Architektur
    BeAdmin x86_64
    Plesk x86_64 (ARM64 nur Ubuntu 22.04)
  • Unterstützte OS
    BeAdmin Debian, Ubuntu
    Plesk Debian, Ubuntu, Alma +3 · Windows

Quelle: Plesk‑Installationsdokumentation (plesk.com). BeAdmin‑Anforderungen aus interner Dokumentation.

07 — migration

Migration von Plesk

Läuft Plesk auf Debian oder Ubuntu, gibt es keinen OS‑Wechsel. Windows‑ oder RHEL‑Server brauchen eine frische Debian/Ubuntu‑Maschine. Das alte Panel bleibt aktiv, bis Sie es abschalten.

01

BeAdmin auf einem Debian‑ oder Ubuntu‑Server installieren

Läuft Ihr Plesk auf Debian oder Ubuntu, können Sie ohne Wechsel der OS‑Familie umziehen; ein Windows‑ oder RHEL/CloudLinux‑Server braucht eine neue Maschine. Ein apt‑Befehl bringt den kostenlosen BeAdmin‑Kern zum Laufen — betreiben Sie ihn parallel zu Plesk und wechseln Sie erst, wenn alles passt.

02

Seiten, Datenbanken und Mail übertragen

Übertragen Sie vhost‑Konfigurationen, Datenbanken (mysqldump) und Postfächer manuell oder mit eigenen Skripten. BeAdmin importiert Plesk‑Backups nicht direkt, und ASP.NET/IIS/MS‑SQL‑Seiten wandern nicht mit — das ist eine ehrliche Lücke, kein Marketing‑Trick. PostgreSQL muss auf das kommende Modul warten.

03

DNS umschalten, Traffic beobachten

Stellen Sie DNS um, wenn alles passt. Falls etwas hakt, schalten Sie DNS zurück auf den alten Server — der Rollback ist nur eine DNS‑Änderung.

08 — fragen

Häufig gestellte Fragen

Plesk ist eine exzellente Plattform, und wenn Windows‑Hosting, das WP Toolkit oder der integrierte Sicherheits‑Stack für Sie zentral sind, ist es eine starke Wahl. Für BeAdmin sprechen Kosten und Gewicht: ein kostenloser Kern plus Module ab 1 €/Mon. gegenüber einem Abo ab 18 $/Mon., das für 2026 um etwa 26% steigt, 512 MB statt 1 GB, ein integriertes VPN und keine Grenze bei der Zahl der Domains. Wenn das zählt, zeigt der Vergleich oben die Unterschiede klar.

Nein. BeAdmin ist nur für Linux — Debian und Ubuntu. Plesk ist hier das einzige Panel, das auch auf Windows Server mit IIS, ASP.NET und MS SQL läuft, was eine echte Plesk‑Stärke ist. Brauchen Sie Windows‑Hosting, ist das ein guter Grund, bei Plesk zu bleiben; es ist schlicht ein anderes Segment als der Linux‑VPS, auf den BeAdmin zielt.

BeAdmin installiert WordPress mit einem Klick, erreicht aber nicht das Niveau von Plesks WP Toolkit, dem Branchenmaßstab für Massenverwaltung, Klonen, Staging und Smart Updates. Ist eine tiefe WordPress‑Toolchain zentral für Ihre Arbeit, führt Plesk hier, und das sagen wir offen.

Plesk liefert diese ab Werk — ModSecurity, Fail2Ban und ImunifyAV sind standardmäßig aktiv oder einen Klick entfernt, und sein Sicherheits‑Stack ist objektiv stärker als unserer. BeAdmin bündelt sie noch nicht. Seine Stärken sind Kosten, Ressourcenbedarf und das integrierte VPN, nicht die Sicherheitsreife.

Das hängt von Ihrer Edition ab, doch die Struktur ändert sich völlig. Plesk rechnet pro Server ab — von 18 $/Mon. für Web Admin über Web Pro bis Web Host, mit Listenpreisen, die für 2026 um etwa 26% steigen, und einer Domain‑Grenze auf den unteren Tarifen. BeAdmin behält den Kern kostenlos und berechnet nur die Module, die Sie einschalten, ab 1 €/Mon., ohne Abo und ohne Domain‑Grenze. Der geringere RAM‑Bedarf bedeutet zudem einen günstigeren VPS.

Verwalte deine Infrastruktur so, wie du es wirklich willst

Der Panel-Kern ist kostenlos. Zahlen Sie nur für die Module, die Sie aktivieren.

Installationsanleitung